(St. Pölten, 11.2.2010) Kürzlich veröffentlichte Presseberichte bescheinigten der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge keinen zufriedenstellenden Veranlagungserfolg. Tatsächlich haben viele Anbieter am Markt die Notbremse gezogen und ihr Portefeuille so veranlagt, dass die dem Produkt per Gesetz verordnete Kapitalgarantie erwirtschaftet werden kann. Das führt zu nur sehr geringen Erträgen, die am Ende der Laufzeit eben gerade die Kapitalgarantie sicherstellen.
Eine Ausnahme stellt dabei die Veranlagung für die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge der Niederösterreichischen Versicherung dar. Die NV ist eine der wenigen Anbieter, die für die Veranlagung der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge den Apollo 32 der Security KAG gewählt haben. Dieser Fonds erfüllt die Vorgaben der gesetzlich festgelegten Veranlagungs-vorschriften und brachte es im Jahr 2009 mit einem Jahresertrag von 29,7% auf ein absolutes Spitzenergebnis im Rahmen der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge. Seit Beginn (Juni 2003) erwirtschaftete der Fonds einen durchschnittlichen Ertrag von 8,51% p. a.
Das Veranlagungskonzept dieses so erfolgreichen Fonds beruht auf dem Bestreben, unter Wahrung der Kapitalgarantie langfristig stetige Erträge zu erwirtschaften. Dabei wird durch Streuung in Österreichische Aktien, europäische Staatsanleihen, internationale Unternehmensanleihen, Anleihen von Schwellenländern, europäische Wandelanleihen und durch innovative Absicherungsmaßnahmen das Verlustrisiko auf Endfälligkeit weitestgehend minimiert. Besonders erfreulich ist dabei die Tatsache, dass dieses Konzept auch die schwierige Zeit der Finanzmarktkrise ohne merklichen Schaden überwunden hat.
„Wir freuen uns, dass unsere Veranlagungsspezialisten mit der Auswahl des richtigen Fonds für unsere Kunden einen beachtlichen Ertrag erwirtschaften konnten. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es wichtig, hier Stabilität und Zuverlässigkeit zu zeigen“, so Mag. Bernhard Lackner, Vorstandsdirektor der NV.

